GR 011 – Überreichliche Arbeit, Unkraut und Wässern

Inzwischen sind wir im April angelangt, bauen Rote Bete und Mangold an, legen aber auch noch flink ein paar Erbsen. Dann widmen wir uns einem Gemüse, dass es fast schon nicht mehr gibt: Den Mairüben, zu denen auch die Teltower Rübchen gehören. Wieder einer dieser Tage, an denen ich der Wikipedia dafür danke, dass es sie gibt.

Teltower Rübchen, … halbiert mit in Butter karamellisiertem Zucker, abgelöscht mit Fleischbrühe, gedünstet, wobei eine konzentrierte, dunkle Sauce entsteht, die mit wenig Mehl leicht gebunden wird

… klingt fantastisch! Ich will das schmecken. Aber ach, ich schweife ab. Nebelthau macht das auch andauernd, trotzdem kommt er dann doch noch zum Kohl. Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi, Blumenkohl und Grünkohl. Schon beim Lesen wird mir klar, dass ich den Kohl auslassen werde. Mir widerstrebt die Idee, Kohl mit Köpfen zu vergleichen. Kohl stinkt. Kein Kohl in meinem Garten!

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