Rote-Bete-Eintopf.

In diesem Jahr ist die Rote Bete nicht nur aufgegangen, sondern sogar gewachsen. Was man so wachsen nennt. Die Knollen haben die Größe handelsüblicher Radieschen erreicht und sind dann so geblieben. Für Suppe völlig in Ordnung, finde ich. Die Lieblingskartoffel Linda war auch fertig. Ein paar Mohrrüben hatten die Schnecken freundlicherweise stehen lassen.

Ich habe das ganze Zeug mit einer Wurzelbürste geschrubbt und mir dafür das Schälen komplett gespart. Kleingewürfelt in Butter anbraten, Pfeffer und Salz drüber, mit Wasser aufgießen und kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Kurz den Pürierstab reinhalten, wer Suppen lieber sämig mag (ich, zum Beispiel). Mit einem Klecks sauerer Sahne servieren. Wenn ich richtig gezählt habe, sieben Zutaten. Simplify your Abendbrot. Ich mag das.

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