Weit draußen

Häuser, niedrig und nur eine Handvoll. Menschen gibt es wohl auch, der Traktor stand heute früh woanders als gestern abend. Gegenüber dem Haus, in dem wir wohnen, ist ein Kuhstall. Gänse habe ich gehört. Nachts rufen die Käuzchen einander, und eine tiefere Dunkelheit habe ich nirgends gesehen. Zwei große, furchtsame Wachhunde laufen frei herum. Gelegentlich finden wir überfahrene Salamander, schwarzgelb gefleckt, am Straßenrand.

2 Gedanken zu „Weit draußen

  1. Sir Henry

    Haste schön gesagt.

    Das Bild von Landschaft und Orten wird sich Richtung Norden übrigens bald stark ändern.

    @Ende der Welt

    An der spanischen Atlantikküste gibt es tatsächlich einen Ort mit diesem Namen: Cap Finisterre.

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  2. steffi

    Wir kommen gar nicht mehr so weit, glaube ich. Wir verfolgen die Spuren von Gilles de Rais, aber im Grunde mit zu wenig Zeit. Morgen steht Tiffauge auf dem Zettel.

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