Auf’s Land! (1)

Wir wohnen für ein paar Tage am Rande des Dorfes, in dem ich groß geworden bin. Als erstes verändert sich das Essen. Pellkartoffeln, Quark, Leinöl. Die Kartoffeln wuchsen vorhin noch im Garten. Vielleicht sind wir hungriger als sonst, weil Draußensein hungrig macht. Vielleicht ist das Essen aber auch besser, und wir haben nur vergessen, wie gut Pellkartoffeln schmecken.

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