Dorfleben (7)

Feiner Sprühregen, und kein einziger Spatz auf dem Spatzenbaum. Ein Tag zum Kuchenbacken und Chutneykochen. In der Stadt fällt mir Wetter kaum auf. Von der U-Bahn sehen alle Wetter gleich aus. 

2 Gedanken zu „Dorfleben (7)

  1. westernworld

    als ich klein war und sich die gletscher zurückzogen wurde es schick alte bauernhäuser im tessin oder der toskana zu haben und das sterben der dörfer zu begleiten. daran erinnert es ein wenig, nur das die zukunft heute in der stadt sitzt und angst hat das sie nicht bis zur rente reicht.

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  2. steffi

    Die Uckermark ist auch gerade in Mode, und das Aufkaufen von Höfen fast abgeschlossen. Es wird neues Bauland erschlossen. Das verändert die Gegend, aber ich kann gerade noch nicht sagen, ob das gut oder schlecht ist. Für viele ist es ja nicht Lebensort, sondern das Ferienhaus im Grünen. Es steht oft leer, das Dorf wird dadurch nicht belebt.

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