Pankower Gartensuppe.

Unlängst hat mir eine Puppenspielerin die Geschichte von der Steinsuppe erzählt. Na gut – in Wahrheit hat sie sie meinem Kind erzählt. Aber ich habe viel lauter gelacht! Steinsuppe beginnt mit einem Stein und Wasser im Suppentopf. Dann kommt dauernd wer vorbei, der es besser weiß, und fügt der Suppe etwas hinzu. Am Ende ist der Stein zwar immer noch nicht weich, aber die Suppe ist ein fröhliches Allerlei und schmeckt hervorragend. So eine Art Suppe habe ich heute gekocht, bloß ohne Stein. Ich hatte keinen. Dafür mit

Kartoffeln,
Kohlrabi,
Mangold,
Wachsbohnen,
Mohrrüben,
Tomaten,
Zuccini und
Suppengrün.

Nichts davon war genug für ein eigenes Gericht, aber alles zusammen schmeckt überraschend gut.

Gemüse putzen, würfeln, mit Pfeffer und Salz kochen. Wem das zu vegetarisch ist: Speckwürfel auslassen, darin Mehl anschwitzen, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Ein Schluck Schlagsahne kann dazu, muss aber nicht. Das Gemüse wieder dazugeben. Fertig! Passt gut zum Ende vom Sommer, zum Anfang vom Herbst und immer dann, wenn grad Gemüse übrig ist.

Ein Gedanke zu „Pankower Gartensuppe.

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